SEO-Tipps | Google Ranking 2024

Die 14 wichtigsten Rankingfaktoren, die deine Sichtbarkeit bei Google beeinflussen!

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) entwickelt sich rasant und Kriterien, nach denen Google die Relevanz und Qualität von Webseiten bewertet, werden ständig angepasst und erweitert. So bleibt die Suchmaschine immer auf dem neuesten Stand und kann die besten Antworten auf alle Fragen liefern.

Google hat über 200 Kriterien die für das Ranking wichtig sind und die Position deiner Webseite bei den Suchergebnissen beeinflussen. Diese Faktoren und Algorithmen sorgen dafür, dass die Ergebnisse immer weiter verbessert werden und Manipulationen verhindert werden. Genau aus diesem Grund bewährt es sich
immer mit seriösen Methoden für eine bessere Sichtbarkeit zu arbeiten.

Doch was genau sind die zentralen Faktoren, die das Ranking einer Webseite bei Google beeinflussen? Hier sind die wichtigsten Rankingfaktoren, die du für eine erfolgreiche SEO-Strategie im Auge behalten solltest:

1. Hochwertiger Content

Der Inhalt einer Webseite gehört zu den wichtigsten Rankingfaktoren überhaupt. Google strebt danach, den Usern die besten und relevantesten Inhalte zu liefern, die präzise ihre Suchintention erfüllen. Deshalb sollte dein Content genau zur Suchanfrage deiner potentiellen Kunden und Interessenten passen.

Qualitativ hochwertiger Content ist einzigartig, gründlich recherchiert und bietet deinen Lesern echten Mehrwert. Neben dem reinen Inhalt sind auch Struktur und Formatierung entscheidend: Texte, die in kurze, gut lesbare Absätze gegliedert sind und mit Zwischenüberschriften, Listen oder visuellen Elementen wie Bildern und Grafiken ergänzt werden, fördern die Nutzerfreundlichkeit und verbessern die Lesbarkeit.

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TIPP:

Guter Content motiviert die Besucher dazu, länger auf deiner Seite zu bleiben und verringert gleichzeitig die Absprungrate. Beides signalisiert Google, dass deine Seite relevant und nützlich ist – ein wichtiger Vorteil für dein Ranking.

2. Mobile Optimierung

Die mobile Webseite hat mittlerweile eine größere Bedeutung als die Desktop-Version. Da immer mehr Menschen über Smartphones und Tablets auf das Internet zugreifen, hat Google den „Mobile-First-Index“ eingeführt. Das bedeutet, dass die mobile Version einer Website als primäre Version für das Ranking betrachtet wird. Seiten, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind, haben daher klare Nachteile und schneiden im Ranking schlechter ab.

Um auf Mobilgeräten ein gutes Nutzererlebnis zu gewährleisten, sind ein responsives Design und schnelle Ladezeiten unverzichtbar. Responsives Design passt die Inhalte flexibel an verschiedene Bildschirmgrößen an und sorgt dafür, dass User die Seite auf jedem Gerät optimal nutzen können.

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TIPP:

Achte darauf, dass deine Webseite vollständig responsive ist und auf allen mobilen Geräten einwandfrei dargestellt wird. Auch die Benutzerfreundlichkeit spielt eine große Rolle: Links sollten gut klickbar und die Schriftgröße angenehm lesbar sein, um die Bedienbarkeit auf kleineren Bildschirmen zu verbessern.

3. Nutzerfreundlichkeit

Damit sich deine Besucher auf deiner Webseite wohlfühlen, muss die Benutzerfreundlichkeit im Fokus stehen. User haben meist ein klares Ziel vor Augen und möchten dieses schnell und intuitiv erreichen, ohne lange suchen zu müssen. Dazu gehören eine übersichtliche und intuitive Navigation, eine klare und logische Seitenstruktur sowie ein benutzerfreundliches, modernes Design. Alle Elemente sollten leicht zugänglich und verständlich gestaltet sein, sodass sich die User sofort zurechtfinden.

Ein einzigartiges, cooles Design kann zwar einen positiven Eindruck hinterlassen und deine Marke unterstreichen, doch sollte es die Nutzererfahrung nicht behindern. User bevorzugen oft vertraute, gelernte Elemente und Strukturen, die sie von anderen Seiten kennen. Eine intuitive Menüführung und standardisierte Bedienelemente wie ein gut sichtbares Suchfeld oder klare Call-to-Action-Buttons helfen den Nutzern, sich schneller zurechtzufinden.

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TIPP:

Vermeide überladene Menüs oder unnötig komplexe Strukturen. Eine einfache, klare Benutzerführung sorgt dafür, dass Besucher ohne Umwege ans Ziel gelangen – das erhöht die Zufriedenheit und fördert die Bindung an deine Seite.

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TIPP:

Achte darauf, gezielt wertvolle Backlinks aufzubauen, statt auf Masse zu setzen. Eine natürliche, hochwertige Linkstruktur unterstützt nicht nur das Ranking, sondern erhöht auch die langfristige Glaubwürdigkeit deiner Webseite.

5. Keywords

Keywords spielen nach wie vor eine zentrale Rolle in der Suchmaschinenoptimierung. Jedoch hat die Keyworddichte als Rankingfaktor ihre Bedeutung verloren und die Zeiten des „Keyword-Stuffings“, bei dem Begriffe unnötig häufig in den Text eingefügt werden, sind längst vorbei. Google hat seine Algorithmen weiterentwickelt und analysiert heute nicht nur die Keywords selbst, sondern auch deren semantische Bedeutung. Das bedeutet, dass Google die Zusammenhänge zwischen verwandten Begriffen versteht und Inhalte zunehmend ganzheitlich bewertet. Daher ist es wichtig, Keywords sinnvoll und organisch im Text zu verwenden und auch verwandte Begriffe einzubinden, um die Suchintention vollständig abzudecken.

Es ist jedoch nach wie vor sinnvoll, jede Seite gezielt auf ein Haupt-Keyword zu optimieren. Dieses sollte in wichtigen Bereichen wie Überschriften, Texten, Seitentiteln, URLs und Meta-Descriptions auftauchen.

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TIPP:

Um die richtigen Keywords zu finden, die für dein Angebot und deine Zielgruppe relevant sind, ist eine gründliche Keyword-Recherche unerlässlich. Sie bildet die Grundlage für alle weiteren SEO-Maßnahmen und hilft dir, gezielt die Begriffe zu wählen, die deine Wunschkunden suchen. So stellst du sicher, dass deine Inhalte sowohl für Google als auch für deine Nutzer von hoher Relevanz sind.

6. Page-Speed

Die Ladezeit (Seitenladegeschwindigkeit) deiner Webseite spielt eine entscheidende Rolle für die User Experience und hat direkten Einfluss auf das Ranking. Langsame Seiten können Besucher frustrieren und dazu führen, dass sie die Seite frühzeitig verlassen. Google bevorzugt daher Webseiten, die schnell laden, da dies auf eine positive Nutzererfahrung hindeutet. Mit Tools wie Google PageSpeed Insights lassen sich Optimierungspotenziale einfach identifizieren und gezielt verbessern.

Eine schnelle Ladezeit trägt nicht nur zur Zufriedenheit der Nutzer bei, sondern wirkt sich auch positiv auf das Ranking aus. Wichtige Maßnahmen zur Verbesserung der Ladegeschwindigkeit umfassen einen sauberen Code, die Komprimierung von Bildern und Videos sowie das Vermeiden unnötiger Skripte.

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TIPP:

Achte darauf, Bilder und Videos für das Web zu optimieren, überflüssigen Code zu bereinigen und nur notwendige Plug-ins zu verwenden. So steigerst du die Ladegeschwindigkeit und damit die Chancen auf ein besseres Ranking und eine höhere Nutzerzufriedenheit.

7. Suchintention ♥

Den User verstehen, um relevant zu sein: Die Suchintention – also das eigentliche Ziel hinter der Suchanfrage – ist nach meiner Meinung ein oft unterschätzter Rankingfaktor, der jedoch entscheidend für den Erfolg deiner Inhalte sein kann. Es erfordert viel Empathie und ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse und Erwartungen deiner Zielgruppe, um deren Intention wirklich zu erfassen. Nur wenn du genau verstehst, wonach deine potenziellen Kunden tatsächlich suchen, kannst du Inhalte erstellen, die perfekt auf ihre Wünsche und Fragen abgestimmt sind.

Die Suchintention kann je nach Anfrage unterschiedlich sein: Manchmal wollen Nutzer allgemeine Informationen, ein anderes Mal suchen sie nach spezifischen Antworten, Anleitungen, Bewertungen oder Kaufempfehlungen. Indem du Inhalte entwickelst, die auf diese verschiedenen Suchabsichten zugeschnitten sind, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, genau die User anzusprechen, die zu deinen Wunschkunden werden können.

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TIPP:

Finde heraus, was deine Kunden wirklich wollen. Analysiere häufige Fragen und Interessen deiner Zielgruppe und beobachte, welche Inhalte bei bestimmten Suchbegriffen auf den oberen Rängen erscheinen. Passen deine Inhalte zur Suchintention, wirst du relevanter und sichtbarer – und ziehst so genau die Kunden an, die zu deinem Angebot passen.

8. Social Media

Obwohl Google den direkten Einfluss von Social Media auf das Ranking nicht offiziell bestätigt, können Social Signals dennoch einen indirekten Einfluss auf dein Ranking haben. Social Signals beziehen sich auf die Interaktionen, die deine Inhalte in sozialen Netzwerken erhalten, wie Shares, Likes und Kommentare. Diese Interaktionen signalisieren, dass dein Inhalt bei der Zielgruppe gut ankommt und potenziell wertvoll ist.

Geteilte Inhalte in sozialen Netzwerken können mehr Besucher auf deine Webseite bringen, was wiederum das Potenzial für Backlinks erhöht. Eine starke und aktive Präsenz auf Social-Media-Plattformen kann also indirekt zur Verbesserung deiner Sichtbarkeit und damit auch zu einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen beitragen.

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TIPP:

Webseiten, die gut positioniert sind, haben häufig eine hohe Anzahl an Shares, Likes und Weiterleitungen. Achte darauf, regelmäßig relevante und teilenswerte Inhalte zu veröffentlichen, um die Interaktion auf sozialen Netzwerken zu fördern. So kannst du sowohl deine Reichweite erhöhen als auch die Wahrscheinlichkeit steigern, dass deine Seite in den Suchergebnissen höher eingestuft wird.

9. Aktualität

Frische Inhalte für bessere Rankings: Google bevorzugt Inhalte, die regelmäßig aktualisiert und auf dem neuesten Stand sind. Aktualität zeigt der Suchmaschine, dass deine Webseite gepflegt wird und den Nutzern verlässliche, zeitgemäße Informationen bietet. Um von diesem Rankingfaktor zu profitieren, ist es ratsam, deine Inhalte kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten.

Wenn es in dein Konzept passt, ergänze und erweitere regelmäßig Beiträge zu relevanten Themen. So schaffst du nicht nur Mehrwert für deine Leser, sondern signalisierst Google, dass deine Seite aktiv betreut und auf Veränderungen im Themenbereich reagiert.

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TIPP:

Plane regelmäßige Updates für wichtige Inhalte ein und überprüfe sie auf neue Entwicklungen oder aktuelle Daten.

10. Multimedia

Infografiken, Videos, Audios und andere multimediale Inhalte können den Mehrwert für deine Besucher erheblich steigern und somit auch deine Sichtbarkeit verbessern. Diese Formate tragen nicht nur dazu bei, komplexe Informationen anschaulicher und verständlicher zu machen, sondern fördern auch die Nutzerbindung, da sie oft länger auf der Seite bleiben, um die Inhalte zu konsumieren.

Multimedia-Inhalte erhöhen die Interaktivität und das Engagement auf deiner Webseite, was Google als positives Signal für die Qualität deiner Seite wertet. Videos, beispielsweise, können auch dazu führen, dass deine Seite in den Suchergebnissen bevorzugt wird, wenn sie die Nutzererfahrung und das Engagement fördert.

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TIPP:

Nutze Infografiken, Videos und Audios, um deine Inhalte abwechslungsreicher zu gestalten und verschiedene Lerntypen anzusprechen. Achte darauf, dass diese Elemente gut in deine Seite integriert sind und den Nutzern echten Mehrwert bieten. So kannst du die Verweildauer erhöhen und deine Chancen auf ein besseres Ranking steigern.

11. Sicherheit

Google bevorzugt sichere Webseiten, die über HTTPS laufen, da diese eine verschlüsselte Verbindung zwischen dem Nutzer und dem Server bieten. Ein SSL-Zertifikat (Secure Socket Layer) ist ein wichtiges Sicherheitsmerkmal, das dafür sorgt, dass die Daten der Besucher während der Übertragung geschützt sind und verhindert, dass sensible Informationen abgefangen werden.

Webseiten ohne SSL-Zertifikat werden in vielen modernen Browsern inzwischen als „unsicher“ markiert, was das Vertrauen der Nutzer beeinträchtigen kann.

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TIPP:

Ein SSL-Zertifikat ist heutzutage ein Muss und sollte für jede Webseite selbstverständlich sein. Es sorgt nicht nur für ein besseres Google-Ranking, sondern stärkt auch das Vertrauen der Nutzer und schützt deren Daten.

12. User-Experience

Die Nutzererfahrung (User Experience, UX) zeigt welche Erfahrung ein Nutzer mit deiner Webseite macht. Das Nutzerverhalten umfasst viele Faktoren, die sich direkt auf das Ranking auswirken. Dazu gehören die Verweildauer auf der Seite, die Bounce-Rate (Absprungrate) und die Interaktionsrate. Google misst, wie zufrieden die Nutzer mit den Suchergebnissen sind und bewertet, wie lange sie auf einer Webseite bleiben und ob sie weitere Seiten besuchen. Eine hohe Verweildauer und eine niedrige Absprungrate sind Indikatoren dafür, dass der Inhalt für die Nutzer relevant und nützlich ist.

Das Nutzerverhalten spielt eine entscheidende Rolle für das Ranking. Webseiten, die auf den Top-Positionen erscheinen, aber kaum angeklickt werden, gelten als weniger relevant und verlieren an Sichtbarkeit. Ebenso wirken sich eine kurze Verweildauer und eine hohe Absprungrate negativ auf das Ranking aus.

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TIPP:

Um die Klickrate in den Suchergebnissen zu erhöhen, solltest du mit einer attraktiven Überschrift und einer verlockenden Meta-Description arbeiten. Diese wecken das Interesse der Nutzer und vermitteln ihnen klar, was sie auf deiner Seite erwartet. Eine gute User-Experience sorgt also nicht nur für zufriedene Besucher, sondern auch für bessere Ranking-Chancen.

13. Rankbrain

Der RankBrain-Algorithmus von Google setzt auf Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning, um die Suchergebnisse kontinuierlich zu verbessern. Durch das Sammeln und Auswerten von Nutzerdaten lernt RankBrain dynamisch und kann so immer besser Vorhersagen über die Suchintention der Nutzer treffen. Das System erkennt Muster im Nutzerverhalten und stellt semantische Verbindungen zwischen Begriffen her, um die Bedeutung hinter einer Suchanfrage zu verstehen und die relevantesten Ergebnisse zu liefern.

Achte darauf, dass deine Inhalte einzigartig sind und eine übersichtliche sowie klare Informationsarchitektur aufweisen. RankBrain bevorzugt Seiten, die für den Nutzer leicht verständlich und gut strukturiert sind.

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TIPP:

Um von RankBrain zu profitieren, solltest du Inhalte erstellen, die sowohl inhaltlich wertvoll als auch strukturell gut gegliedert sind. Eine klare Hierarchie, sinnvolle Absätze und eine durchdachte Struktur helfen nicht nur den Nutzern, sondern auch der KI, den Inhalt besser zu verstehen und korrekt einzuordnen.

14. Latent Semantic Indexing

Der Googlebot ist äußerst intelligent und nutzt Latent Semantic Indexing (LSI), um die Bedeutung von Inhalten besser zu verstehen. Im Gegensatz zu einer rein keywordbasierten Suche erkennt Google durch die Verwendung themenrelevanter Begriffe den Kontext eines Textes und kann so die korrekte Bedeutung eines Wortes sowie komplette Themenbereiche erfassen. Das bedeutet, dass Google nicht nur auf einzelne Keywords achtet, sondern auch auf verwandte Begriffe und deren semantische Verbindungen. Durch diese Technik kann die Suchmaschine den Inhalt einer Seite ganzheitlich bewerten und verstehen, ob er wirklich relevant für eine bestimmte Suchanfrage ist.

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TIPP:

Um von LSI zu profitieren, solltest du darauf achten, dass deine Inhalte thematisch umfassend sind und neben den Hauptkeywords auch verwandte Begriffe und Synonyme enthalten. Dies hilft Google, den gesamten Kontext deines Textes zu erfassen und ihn als relevanter für die Suchintention der Nutzer einzustufen.

15. SChema Markup

Strukturierte Daten, auch als „Schema Markup“ bezeichnet, helfen Google dabei, Inhalte besser zu interpretieren und in den Suchergebnissen gezielt als Rich Snippets anzuzeigen. Rich Snippets zeigen zusätzliche Details wie Bewertungen, Preise, Veranstaltungen, FAQs oder andere relevante Informationen an und heben deine Inhalte visuell von anderen Suchergebnissen ab.

Rich Snippets können die Klickrate (CTR) erheblich steigern, da sie eine größere Aufmerksamkeit bei den Nutzern erzielen und dadurch eher zum Klicken angeregen. Eine höhere CTR signalisiert Google, dass dein Inhalt besonders wertvoll und ansprechend ist, was sich wiederum positiv auf die Platzierung in den Suchergebnissen auswirken kann.

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TIPP:

Implementiere strukturierte Daten und Snippet-Optimierung gezielt für wichtige Seiten, um zusätzliche Informationen sichtbar zu machen und die Interaktion der Nutzer zu fördern. Rich Snippets machen deine Inhalte in den Suchergebnissen attraktiver und tragen dazu bei, dass deine Webseiten in den Suchergebnissen stärker wahrgenommen werden.

Fazit: Nachhaltigkeit zahlt sich aus!

Ein starkes Google-Ranking hängt von vielen Faktoren ab und erfordert mehr als nur ein gutes Keyword. Hochwertiger Content, eine benutzerfreundliche Struktur, eine mobile Optimierung, Sicherheit und schnelle Ladezeiten – all diese Faktoren tragen dazu bei, die Sichtbarkeit deiner Webseite nachhaltig zu steigern.

Google belohnt Webseiten, die den Nutzern relevante und hochwertige Inhalte bieten und dabei auch die technischen Anforderungen erfüllen. Erfolgreiche SEO basiert daher auf einer Mischung aus hochwertigen Texten, technischer Optimierung und – was viel zu häufig vergessen wird – der Fokussierung auf die Bedürfnisse der Nutzer. Schnelle SEO-Erfolge durch unseriöse Methoden sind riskant und werden von Google abgestraft. Stattdessen zahlt sich eine langfristige und nachhaltige SEO-Strategie aus, die kontinuierlich angepasst und optimiert wird.

Mit den richtigen Maßnahmen und einer gezielten Strategie kannst du die Chancen auf eine Top-Position in den Suchergebnissen deutlich erhöhen. Wenn du sicherstellen möchtest, dass deine Website optimal aufgestellt ist, biete ich dir einen umfassenden SEO-Check an. Dieser Service hilft dir, die Stärken und Schwächen deiner Seite zu identifizieren und konkrete Handlungsempfehlungen für eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen zu erhalten.

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